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Wappen von Stein

Stein ist seit 1977 Stadt und führt seit 1949 ein Wappen. Es weist auf die weltbekannte Bleistiftindustrie hin. Die ersten Bleistiftmacher in Stein sind seit 1717 nachweisbar. Im Jahr 1761 begann der Schreiner Kaspar Faber mit der Bleistiftherstellung und legte damit den Grundstein für ein erfolgreiches Familienunternehmen, das sich seitdem im Besitz der Familie Faber-Castell befindet. Aus ihrem Wappen ist in etwas vereinfachter Form der Mann mit dem Hammer entnommen. Anstelle der goldenen Feldfarbe des Familienwappens wählte man Silber, das in Verbindung mit dem Blau die bayerischen Landesfarben darstellt. Der Hammer erinnert zugleich an die einstigen Hammerwerke in Stein.

Wappen von Maxdorf

Wappenbegründung: Die Rauten stehen für das Königreich Bayern, unter dessen Herrschaft die Gründung Maxdorfs fällt, die Königskrone symbolisiert die Genehmigung des Ortsnamens durch König Maximilian. Aus dem Lambsheimer Ortswappen stammt der silbern-rot gevierte Schildteil der Adelsfamilie Leyser von Lambsheim, der Wellenbalken mit Baumstamm erinnert an die Entstehung des Ortes aus dem Holzhof, der für die Flößerei angelegt wurde.